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I want to die...

Schon wieder so deppresiv.

 

Ich mag einfahc nciht mehr. Lag heute ehrlich den ganz Tag im Bett. Viel mir auch nicht schwer etwas zu essen. Könnte vielleicht im Theater mitspielen, allerdings bin ich gerade von einer so tiefen Traurigkeit erfüllt, dass ich es glaube ich nicht über mich bringe. Hab auch Angst das man meine Narben sieht.    -_-

 

Verdammt. Ich wünsche mir so einfach nur zu sterben. Kann ich nciht einfach?! Wieso geht das nicht?! Wieso?!

 

Fuck it!

 

Hab mich glaube ich verknallt. Problem: Er ist 26. So ein kleiner schnuckel, aber eben viel zu alt. 

 

 

29.12.09 21:37


I want to die...

Schon wieder so deppresiv.

 

Ich mag einfahc nciht mehr. Lag heute ehrlich den ganz Tag im Bett. Viel mir auch nicht schwer etwas zu essen. Könnte vielleicht im Theater mitspielen, allerdings bin ich gerade von einer so tiefen Traurigkeit erfüllt, dass ich es glaube ich nicht über mich bringe. Hab auch Angst das man meine Narben sieht.    -_-

 

Verdammt. Ich wünsche mir so einfach nur zu sterben. Kann ich nciht einfach?! Wieso geht das nicht?! Wieso?!

 

Fuck it!

 

Hab mich glaube ich verknallt. Problem: Er ist 26. So ein kleiner schnuckel, aber eben viel zu alt. 

 

 

29.12.09 21:29


Und schon wieder gibt es Ärger...

Jetzt beschwert sie sich schon wieder!!! Das tut so weh. Sie sieht überhauot nicht wenn ich mir bei etwas mühe gebe!!! Sad Was soll ich denn machen?! Wenn ich ihr das sage, dann meint sie nur, ich könne keien Kritik annehmen. was soll das denn?! Kann ich auch nicht wenn sie mich nur noch Kritisiert und nie im Leben lobt!!! Meine Fresse wie die mich aufregt! Kann ich nicht eine Mutter ahben die mich wikrlich lieb hat...  
28.12.09 11:29


Schöner Tag

4:25 der Wecker klingelt.
Rasch huscht eine dürre, faltige Hand, um das nervtötende Gerät auszuschalten.
Langsam und mit schmerzverzerrtem Gesicht, richtet sich ein junges, altes Mädchen im Bett auf.
Sie schaut an ihrem Körper herab: die Füße und Zehen sind dunkelblau gefärbt.
Trotzdem ist das Fenster weit geöffnet und die Heizung ausgestellt.
Draußen schneit es.

Einer schneller Griff unters Bett; die Glaswaage kommt zum Vorschein.
Euphorisch spürt sie die Vorfreude in sich aufsteigen.
Die Kälte und die Schmerzen sind schon fast vergessen.
Der schönste Moment des Tages und hoffentlich wird es heute ein ganz besonders schöner Tag.
Die roten Zahlen auf dem kleinem Display erscheinen und zeigen das, was sie sich schon immer gewünscht hat.
Ein zartes Lächeln zeichnet sich auf dem schmalen, eingefallen Gesicht ab.

Leise verlässt sie ihr Zimmer.
Obwohl die ganze Nacht frische Luft hereingeströmtet ist, ist ein fauliger Geruch wahrzunehmen.
Das Mittagessen von vorgestern.
Sie nimmt den Gestank gar nicht mehr wahr.

Auf dem Weg ins Badezimmer, schließt sie behutsam die Tür des Elternschlafzimmers.
Unter der Dusche hält sie plötzlich ein dünnen, blonden Haarbüschel in der Hand.
Nichts, was man nicht verstecken könnte.
Der schöne, schwarze Pullover, den sie im vergangenem Sommer mit ihren Großeltern gekauft hat, hängt unförmig und weit.
Die hellblaue Jeans drückt auf die abstehenden Hüftknochen. Sie hinterlässt bereits schwärzliche Flecken auf dem jungen, alten Körper.

In der Küche geht das Licht an.
Bald darauf, wird der gemütliche, kleine Raum von einem köstlichen Duft durchströmt.
Angeekelt wickelt das Mädchen das frische Toastbrot in eine Serviette.
Das Messer, auf dem noch deutlich Butterspuren zu sehen sind, bleibt demonstrativ liegen.
Sie hört die Stimme ihrer Mutter.

Die Tür knallt ins Schloss.
Auf dem Weg zur Schule, zieht sie die mitleidigen, schockierten Blicke der Passanten auf sich.
Im nächstgelegenem Mülleimer wird das duftende Brot entsorgt.

Im Klassezimmer ist es laut.
Leise setzt sie sich auf ihren Platz und schmiegt sich in die „schöne“ Erinnerung der heutigen Zahl.
Beim Schreiben zittert ihre knochige, ausgetrocknete Hand.
Gleichgültig stellt sie fest, dass blutige schnitte in der grauen Haut zu sehen sind.
Auf dem Weg nach Hause, nimmt sie die tuschelnden Stimmen ihrer Mitschüler auch nicht mehr wahr.

Sie beginnt zu frieren.
Die Kälte bereitet sich vom Bauch, in den ganzen Körper aus.
Sie zieht ihren langen Mantel sogar noch fester.
Es hilft nicht.

Immernoch wacklig auf den Beinen, kommt sie zu Hause an.
Die Kälte ist sogar noch schlimmer geworden.
Das Mädchen gießt sich mit letzten Kräften einen Tee auf.
Die blauen Finger könne kaum die Tasse mit den kleinen, lächelnden Engelchen halten.

Sie beugt sich über die Toilette.
Alles dreht sich und der Tee ist wieder draußen.

Sie schaut in den Spiegel und schreckt auf.
Die Augen voller Traurigkeit und von dicken, braunen Ringen umgeben.
Schon lange hat sie nicht mehr in ihr eigenes Gesicht geblickt.
„Das bin ich nicht.“

Von Müdigkeit geplagt und in ganz in Gedanken verloren, schleppt sie sich in ihr Bett.
Es dauert einige Minuten, bis die Stelle gefunden ist, auf der es sich wenigstens ein wenig entspannen lässt.
Ihr Rachen brennt unangenehm vom Erbrechen.

Sie wickelt sich in die Decke.
Und plötzlich überkommt sie eine wundervolle Wärme.
Ein wunderbares Gefühl, dass sie sonst nur beim Wiegen verspürt.
In der Hoffnung morgen eine sogar noch hübschere Zahl zu sehen und damit einen noch schöneren Tag als diesen zu erleben, schläft das junge, alte Mädchen ruhig ein.

4:25 der Wecker klingelt.
Zehn Minuten später klingelt er erneut.

Eine Frau eilt in das aufgeräumte, kalte Kinderzimmer, an das Bett ihrer Tochter.
Die Lippen sind schwarz, der Brustkorb hebt und senkt sich nicht mehr.
Sie betrachtet schockiert den leblosen und ausgehungerten Körper ihres Kindes.
Ein Schrei durchbricht die Stille des neuen, schönen Tages.


„Evelyne ist tot.“

27.12.09 21:18


Ein paar Kunststücke

1. Date

 

Mit gerunzelter Stirn unf auf ihrer Unterlippe kauend, durchsuchte sie nun schon zum fünften Mal ihren Kleiderschrank nach einer Hose die ihr passte. Alle runtschten an ihr herunter und dennoch empfand sie jede enizelne zu eng. Zögernd holte sie eine Röhrenjeans aus dem Regal, zog sie an und betrachtete sich im Spiegel. Angewiedert verzog sie das Gesicht, zwickte sich in die nichtvorhandenen Speckrollen. Mit Tränen in den Augenzertte sie ihr liebling Top unterm Bett hervor. Bevor sie das Zimmer verlies, schaute sie noch einemal in den Spiegel. Ihr Blick streifte ihre vernarbten Arme. Hastig suchte sie nach eine Jacke die zum Top paste, fand eine überm Stuhl und streifte sie sich über. Sie lief die Treppe hinunter um sich die Flip-Flops anzuziehen. Als sie die Tür hinter sich zuzog wurde ihr kurz schwarz vor Augen. Sie hatte heute noch nichts gegessen...


Es dauerte nicht lange, bis sie ihn um dien Finger gewickelt hatte. Seine Blicke waren umwerfend. Sie waren im park spazieren gewesen und ihr war schwindelig geworden. Auf seine Frage, ob alles in Ordung seie, antwortete sie nur, dass ihr ein wenig warm wäre. Natürlich galubte er ihr nicht. Schließlich trug sie eine Jacke und das bei 34 Grad. Also lud er sie zum essen ein. Panik stieg in ihr hoch., doch sie hette sich nichts anmerken lassen und genickt. Im Restaurant sah er erstaunt, wie sie Berge von Pommes, Nudeln, Eiscreme und viele andere Dingen verdrückte. Anschließend war ihr schlecht und die Panik überkam sie von neuen. Mit einem schüchteren Lächeln ging sie auf Klo. Wienet kniete sie sich nieder. Ein Schluchzer entsprang ihr befohr sie sich ihren mageren Finger in den Hals steckte.

 

 

 

 

 

Warten


Wo sie nur bleibt?, fragte sie sich und blickte hinaus zu den ächzenden Bäumen, den brausenden Wind und den Regen der wie kleine Finger an das rustikale Fenster tropfte. Sie kratze sich am Kopf und versuchte sich wieder auf die Hausaufgaben zu konzentrieren. Als hätte sie nichts besseres zu tun... Sie fung an auf den Fingern zu kauen, ein Zeichen für ihr Aufregung. Abermals versuchte sie sich vergeblich auf ihre Aufgaben zu besinnen, doch wie zuvor schweiften ihre Gedanken davon und ihr Blick wanderte sicher zum 6 Mal an diesen verregneten Nachmittag zum Fenster hinaus. Sehnsüchtig sichten ihr augen die Straße ab, doch da sie anscheinend nicht fand was sie suchte begann sie zum wiederholten mal auf ihren Fingernägeln zu kauen. Das Holz des alten hauses knarrte und sie spielte gerade mit dem Gedanken, sie doch einmal anzurufen als sie das schrille Klingen des Telefons aufschrecken lies und sie aus den Gedanken riss. Hastig eilte sie hinunter und nahm den Hörer ab. Hätte sie gewusst wie sehr dieser Anruf ihr gesamtes Leben beeinträchtigen würde- Sie wäre nie dran gegangen!

 

 

 

 

Die Asche meiner Mutter


Die Orgal begann schrecklich schief zu spielen und ich blickte aus dem Fenster. Auf der großen Eiche hockten zwei schwarze Krähen. So schwarz, wie die Kleidung der Menschen hier. Warum eigendlich?, fragte ich mich. Hatte das einen Grunde? Meine Gedanken bleiben mit dem letzetn Ton der Orgel in der Luft schweben. Ich ließ mien Blick durch die Kirche schweifen und er bleib an der Urne, die vor dem Altar stand, hänegn. Die Asche meiner Mutter.

27.12.09 21:18


Was ich sonst noch sagen wollte:

ich kotzt dieses Design gerade voll an. Ich kriege echt die Kriese dabei. Leider habe cih irgendwie keine Ahnung wie ich das vernünftig ändern kann. Dieses HTML Zeug ist eindeutig zu schwer für mich...
27.12.09 20:04


Kein zu Hause mehr!!!

Meine Mutter schafft es mir alles madig zu machen. Ich hasse das. Immer nur Gemecker und Beschuldigungen. Ihc hab kein Bock mehr auf den Scheiß. Ich könnte KOTZEN!!! jetzt hab cih also endgültig kein zu Hause mehr, bin nirgends wo mehr willkommen oder dazugehörig. Super... Muss also auf immer udn ewig in beshcissenen WGs bleiben.

 


 

Kein bock mehr. Will einfach nur sterben.

 

Wenigstens gegessen hab ich heute noch nichts. Nur so einen beschissenen Chai Tee getrunken...

27.12.09 19:44


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