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Ein paar Kunststücke

1. Date

 

Mit gerunzelter Stirn unf auf ihrer Unterlippe kauend, durchsuchte sie nun schon zum fünften Mal ihren Kleiderschrank nach einer Hose die ihr passte. Alle runtschten an ihr herunter und dennoch empfand sie jede enizelne zu eng. Zögernd holte sie eine Röhrenjeans aus dem Regal, zog sie an und betrachtete sich im Spiegel. Angewiedert verzog sie das Gesicht, zwickte sich in die nichtvorhandenen Speckrollen. Mit Tränen in den Augenzertte sie ihr liebling Top unterm Bett hervor. Bevor sie das Zimmer verlies, schaute sie noch einemal in den Spiegel. Ihr Blick streifte ihre vernarbten Arme. Hastig suchte sie nach eine Jacke die zum Top paste, fand eine überm Stuhl und streifte sie sich über. Sie lief die Treppe hinunter um sich die Flip-Flops anzuziehen. Als sie die Tür hinter sich zuzog wurde ihr kurz schwarz vor Augen. Sie hatte heute noch nichts gegessen...


Es dauerte nicht lange, bis sie ihn um dien Finger gewickelt hatte. Seine Blicke waren umwerfend. Sie waren im park spazieren gewesen und ihr war schwindelig geworden. Auf seine Frage, ob alles in Ordung seie, antwortete sie nur, dass ihr ein wenig warm wäre. Natürlich galubte er ihr nicht. Schließlich trug sie eine Jacke und das bei 34 Grad. Also lud er sie zum essen ein. Panik stieg in ihr hoch., doch sie hette sich nichts anmerken lassen und genickt. Im Restaurant sah er erstaunt, wie sie Berge von Pommes, Nudeln, Eiscreme und viele andere Dingen verdrückte. Anschließend war ihr schlecht und die Panik überkam sie von neuen. Mit einem schüchteren Lächeln ging sie auf Klo. Wienet kniete sie sich nieder. Ein Schluchzer entsprang ihr befohr sie sich ihren mageren Finger in den Hals steckte.

 

 

 

 

 

Warten


Wo sie nur bleibt?, fragte sie sich und blickte hinaus zu den ächzenden Bäumen, den brausenden Wind und den Regen der wie kleine Finger an das rustikale Fenster tropfte. Sie kratze sich am Kopf und versuchte sich wieder auf die Hausaufgaben zu konzentrieren. Als hätte sie nichts besseres zu tun... Sie fung an auf den Fingern zu kauen, ein Zeichen für ihr Aufregung. Abermals versuchte sie sich vergeblich auf ihre Aufgaben zu besinnen, doch wie zuvor schweiften ihre Gedanken davon und ihr Blick wanderte sicher zum 6 Mal an diesen verregneten Nachmittag zum Fenster hinaus. Sehnsüchtig sichten ihr augen die Straße ab, doch da sie anscheinend nicht fand was sie suchte begann sie zum wiederholten mal auf ihren Fingernägeln zu kauen. Das Holz des alten hauses knarrte und sie spielte gerade mit dem Gedanken, sie doch einmal anzurufen als sie das schrille Klingen des Telefons aufschrecken lies und sie aus den Gedanken riss. Hastig eilte sie hinunter und nahm den Hörer ab. Hätte sie gewusst wie sehr dieser Anruf ihr gesamtes Leben beeinträchtigen würde- Sie wäre nie dran gegangen!

 

 

 

 

Die Asche meiner Mutter


Die Orgal begann schrecklich schief zu spielen und ich blickte aus dem Fenster. Auf der großen Eiche hockten zwei schwarze Krähen. So schwarz, wie die Kleidung der Menschen hier. Warum eigendlich?, fragte ich mich. Hatte das einen Grunde? Meine Gedanken bleiben mit dem letzetn Ton der Orgel in der Luft schweben. Ich ließ mien Blick durch die Kirche schweifen und er bleib an der Urne, die vor dem Altar stand, hänegn. Die Asche meiner Mutter.

27.12.09 21:18
 


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