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Eating Disorders


Ich kann keinen festen Zeitpunkt nennen an dem ich krank geworden bin. Ich habe auch keine Ahnung, wieso ich es geworden bin. Bis zu meinem 8. Lebensjahr ging es mir noch gut. Ich war ein fröhliches, vorlautes Mädchen das Spaß am Leben und an der Freude hatte. Ich war sehr gut in der Schule und im Grunde verstand ich mcih mit allen Leuten sehr gut. Bald die wende: Sommer 2002, meine Eltern leißen sich scheiden. Innerhalb von 4 Wochen hatte mien vater eine neue Wohnung und war verschwunden. Er wohnte noch im selber Ort wie wir, aber er war weg. Ein Schock für mich und meine Brüder. Wir waren föllig aufgelößt, konnten nicht verstehen wie sowas passieren konnte. Ein Trost waren die Wochenenden an denne wir bei ihm waren. Im Schnitt jedes zweite verbrachten wir bei ihm. Iwr wurden zugehäfut mit Geschenken, (meißt irgend ein Plunder den er von der Arbeit mitbrachte oder Sachen die er nicht merh brauchte) wurden umsorgt und waren doch recht Glücklich.


Auch in der Schule begann eine Veränderung. Ich bemerkte, wie sich die Mädchen in meiner Klasse begannen unter einander aus zu spielen. Immer wurde ienr zum Außeneiter erklärt, je nach Lust und Laune, der dann ziemlich mieß gemobbt wurde. Auch ich schloss mich an, und begann das spiel zu treiben. Wie gemein und assozial ich mich damals verhielt, begriff ich noch nicht.


2003 begann und die Besuche bei meinem Vater wurden immer Unregelmäßiger. Er hatte jetzt einen Fernseher und wenn wir bei ihm waren, verbrachten wir Stunden davor und hatten sonst nicht zu tun. Es war langweilig geworde. Fernsehen, Computerspielen, Essen- Das war das Tagesprogramm. Unternehmungen machten wir nie, dass sein ja zu teuer. Ich sagte dazu nichts. Immerhin hatte er sich einen neune Fachbildfernseher gekauft, fuhr einen brand neuen Volvo und wenn man bei SIEMENS arbeitete, dann wurde man auch nicht schlecht bezahlt! Im Winter stellte er uns dann seine Freundin vor. Sie war kleine, nur wenige Zentimerter größer als ich, hübsch und schlank. Wir mochten sie. Sie begenete uns stehts freunlich und schien eigendlich sehr sympathisch zu sein. Das alles war kein problem für uns.


Auch meine Mutter hatet einen nuene Freund. Mein ehemaliger Klassenlehrer war nun ihr Lebensgefährte und da wir ihn alle aus der Schule kannten und er wirklich ein sehr lieber Mensch ist, gab es nie Problemem. Nur mein Bruder begann ihn nicht zu mögen. Es war für ihn eine Bedrohung. (Er befürchtete glaube ich, dass er die Rolle unseres Vaters einnehmen wollte.) Und so begann er mit meinem Vater über ihn zu lässtern.


Meine Grundschulzeit neigte sich dem Ende und nach dem Sommerferien befand ich mich auf dem Gymnasium wieder. Ich hatte keine Problemem mich dort einzufinden. Immerhin waren recht viele Mädchen aus meiner alten Klasse mit auf die Schule gekommen. Die einzigen Persoenne die mich nicht ausstehen konnten, waren die Jungen. Und von dort an zog es sich durch, dass alle Jungen mich nervend und abschreckend empfanden. Sie machten sich über mich lustig und, die immer versuchte den anschluss bei den zu finden, wurde immer mehr die ''Verrückte''. In der 6. Klasse begannen sich dann Grüppchen unter den Mädchen zu bilden, die sich gegenseiteig versuchten fertig zu machen. Die einen waren die coolen, die andernen die erbärmlichen Opfer. Es war klar in welche Gruppe ich gesteckt wurde.


Zu Hause lief es auch nicht mehr so gut. Meinen Mutter beschwerte sich immer mehr über uns. Sie wollte lieber mit ihrem freund alleine sein und empfand uns nur als nervig und gemein. Mien Vater wollte uns auch nicht merh so oft sehen. Er war nun umgezogen in eine Wohnung. Zusammen mit seiner Freundin. ER wollte nun nur noch 2 von uns sehen. 1 Mal im Monat. Das heißt, wir sahen in 6 Mal im Jahr. Und dann im Winter, trennten sich meine Mutter und ihr Freund. Er hatte es mit mir und meinen Brüdern nicht merh augsgehalten. Ständig stritten wir uns. Für mich bracht eine Welt zusammen. Erst mein Vater, dann der Freund meine Mutter der mir sehr ans Herz gewachsen war... Es war wirklich sehr enttäuschend.


In der Zwischenzeit hate in der Schule das drama mit der guten Figur begonnen. Man verglich sich unter einander und überlegte ob man nicht abnehmen solte. Ich, die ich eigendlich immer reacht zufreidne mit meiner Figur gewesen war, begann langsam zu zweifeln. Richtig schlimm wurde es aber erst, als ich auf einmal sehr rapide zunehmen und ich mich irgendwann mal bei 52 Kilo wieder fand. Ich fühlte mich dick und ekelig. Überalle konnte ich meine Speck spühren. Es war wiederlich. Ich beschloss ab zu nehmen und begann wie bescheuert Sport zu tereiben. 80 Kilometer Fahrrad fahren in der Woche gehörten zum Pflicht programm.


Zu Hause wurde es immer schlimmer. Meine Mutter kümmert sich nicht merh wirklich um uns. Sie hatte nun eine Arbeit gefunden, 2 Tage befohr sie unser ahus verkaufen wollte, bekam sie die zusage. Nun war sie ständig beschäftigt. Und wir waren dabei ganz alleine. Ich musste wieder mal die Rolle als Baby Sitter übernehmen, wo wie ich es auch vorher so oft getan hatte. Immer öfter geriet ich in Streit mit meiner Mutter. 3 Mal versuchte ich von zu Hause ab zu hauen, aber jedes Mal wurde ich ''geschnappt''. Irgendwann in einer kurz schluss reaktion, holte ich mir ein Messer aus der Küche und begann meinen Arm auf zu schneiden. Es half. Von da an hatte ich ein Methode entdeckt meinen Schmerz erträglicher zu machen. In der Schule bemerkte es niemand. Zu erst war es nur Oberflächlich. Ich trug Pflaster oder bahuptete ich wäre gestürzt. Narben waren nur ganz schwach zu sehen.


Irgendwann mal merkte ich, dass meine Idee vom Abnehmen durch Sport nicht klappte. Meine Hosen waren noch genau so Eng wie zu vor und ich war wirlich enttäuscht. Ich begann zu kotzen. Es klappte nicht besonders Gut. Oft würgte ich nur wenig von meine Essen hervor und der rest blieb drin. Dennoch veruschte ich es immer wieder. Ich fühlte mich besser dadurch. Ich weiß nicht genau wieso, aber es gab mir ein wenig das Gefühl von Kontrolle.


Die Monate vergingen und bald hatten wir 2007.vMeine Mutter hatte schon wieder einen neune Freund mit dem sie eine On-Off-beziehung pflegte. Ich versuchte wieter hin mich zu übergeben, aber es funktionierte einfach nicht. Also fuhr ich mein Sportpensum hoch. Ich fuhr wie ein besessenen Fahrrad, ginng Joggen, sprang 1 mal die Woche 1 Stunde seil, ging weiterhin zum Turnen und machte wie besessen Gymnastik. Ich fühlte mich immer unwohler und in der Schule ausgegrenzt. Im Sommer wurde das Ritzen täglich und meine Arme waren bald vernarbt und immer blutig... Ich nahm immer noch nicht ab. Und so begann ich immer weniger zu Essen. Morgens 1 Apfel und ein Magerjoghurt, Mittags ein bisschen und Abends 2 Äpfel... 2 Monate lang, sah mien Ernährungsplan so aus. Dann die Panik: Was wenn sich mein Körper an diese Menge gewöhnt und ich nicht weiter abnehme?! Ich begann noch weniger zu Essen bis ich im November garnichts merh zu mir nahm. Am 7.12.09 war es dann so weit. Meine Mutter konnte es nicht merh ertragen mich verhungern zu sehne und brachte mich in ein Krankenhaus. Bei meiner Größe von 150 Zentimetern wog ich dort ''nun noch'' 37 Kilo. 15 Kilo weniger als am Anfang meiner Diät. Auch dort nahm ich nichts zu mir und als cih nach drei Tagen werde gegessen noch eine vernünfige Menge getrunken hatte wurde mir zur Wahlt gestellt: Entwerde Hoch-Kalorische-Getränke zu trinken oder Sondiert zu werden. Als ich mich nach den Getränken immer erbracht wurde mir die Sonde gelegt und ein tägliches Spiel aus Wutausbrüchen, Sondierungen, heimlichen Sport Übungen und Erbrechen (das nun funktionierte) begann.


2 Wochen später wurde ich in eine Kinder und Jugendpsychatrie eingewiesen in der ich noch weitetre 2 ½ Monate sondiert wurde, bis ich das erste Mal wieder richtige Nahrung zu mir nahm. Die Therapie dort lehnte ich ab. Ich redete kaum und wirkte immer abwesend. Nach 5 Monaten bestand ich darauf entlassen zu werden du kein weiterer Grunde bestand mich dort zu behalten (ich hatte ja werde eine Sonde noch war cih akut Suizidal) wurde ich von einer Stunde auf die andere entlassen. Ich sollte meine Mutter anrufen die mich dann erst Mal völlig entgeistert aber froh abholen konnte. In der ganzen zeit hatte ich nur selten ein Wort mit ihr gesprochen. Ich war wütend, dass sie mcih in die Klinik gesteckt hatte und wollte eigendlich nichts merh von ihr wissen. Trotzallem fand ich mich gut damit ab, als ich zu Hause war. Die ersten tage zu Hause waren eine Katastrophe. Da meine Mutter meine Arme Kontrollierte begann ich mich an den Beinen zu ritzen und ich hungerte mich auch Munter runter. 4 tage lnag aß ich nichts außer einem teller Suppe, 1 Brötchen, 1 Esslöffel Gemüse und ein paar Salatblättern. Beim nächsten ambulanten Gespräch das ich in der Klinik hatte, wurde ich wieder eingewiesen.


Die Waage dort zeigte Munterer 38 Kilo an. Ich hatte mich also innerhalb weniger Tage von meinem Entlassungsgewicht das bei 40 Kilo (immer noch zu wenig) lag, auf 38 runter geschraubt. Trotzallem dem, durfte ich dort Essen was ich wollte und bakm keinen Essensplan aufgedrückt. Ich durfte Sport machen, Mahlzeiten ausfallen lassen und mein Spiel mit der Esstörung weiter treiben. Ich versuchte nicht zu sehr ab zu nehmen, damit mir diese Privilegien nicht genommen wurden. Jetzt ging es nur noch darum, eine WG für mich zu finden. 2 Monate später und weitere 2 Kilo leichter, hatte man ''das richtige für mich'' gefunden. Iene WG, etwa 150 Kilometer von meiner Familie entfernt. Spezialisiert auf dem Gebiet Essstörungen. Mir leiben nur die Sommer ferien zu Hause. Die nutze ich auch aus. Ich veruchte mien Gewicht so drastisch zu minimieren wie nur möglich. Iegendlich durfte ich nicht merh abnehmen, trotzdem wog ich kurz vor ende der Ferien nur noch 30 Kilo. Ein Rekord. Ich war Glücklich. DAS hatte ich erreichen wollen! Doch bis zum einzig in der Wg musste ich wieder zunehmen. Krampfhaft versucht ich wieder mehr zu essen. Verbotene Lebensmittel zu essen. Eswar schwerer als ich es mir vorgestellt hatte.


In der WG wog ich 34 Kilo. Iegendlich zu wenig. Trotzdem durft ich bleiben. Ich sollte 7 Kilo zunehmen. Nach 2 Kilo würde ich zur Schule dürfen, nach 5 Sport machen, und bei 7 endlich auch ohne Essensplan essen dürfen. Ich fühlte mich wie im Gefängnis. Alles drehte sich um das gewicht. Einmal Ritzen und ich würde wieder in eine Klinik müssen. Es war der Horror. Nach einem jahr packte ich meine Sachen und zog aus... Immer noch nicht mit einem Gesunden Gewicht.


Und jetzt sitze ich hier. Bin noch zu Hause. Weiß nicht was die Zukunft bringt... Eventuell zeihe ich in eine ambulant Betreute Zweier-WG. Vielleicht kämpfe ich zu hause, zwischen Hass, Streit und Schlägen weiter... Ich weiß es nicht.








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